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Basische Ernährung und Basica Basenpulver

Wenn du meinen Beitrag zum Basenbad gelesen hast, weißt du, dass ich der festen Überzeugung bin, dass ein basischer pH-Wert besser für die Haut ist als eine zusätzliche äußerliche Besäuerung (wie es uns so oft erzählt wird). Der pH-Wert der Haut mag sauer sein, er ist aber kein Idealzustand, weil so die Entgiftung der Haut nicht funktionieren kann. Aber nicht nur äußerlich empfehle ich dir eine basische Pflege, sondern auch innerlich können wir uns mit einer basischen Ernährung viel Gutes tun. Denn damit regulieren wir unseren Säure-Basen-Haushalt. Ist der in Balance, fühlen wir uns gesünder und vitaler. Im Grunde gilt: Eine basenüberschüssige Ernährung und Lebensweise bringt viele Vorteile mit sich – auch für deine Haut!

Doch was sind eigentlich diese Säuren? Und was genau sind Basen?

Säuren im engeren Sinne sind alle Verbindungen, die geladene Wasserstoffionen an einen Reaktionspartner übertragen. Säuren können also Protonen abgeben. Eine Base hingegen ist in der Lage, Protonen aufzunehmen. Sie ist also demnach das Gegenstück zu einer Säure und kann diese auch neutralisieren. Schwankungen im Säure-Basen-Haushalt sind ganz normal, dafür besitzt der Körper sogenannte Puffersysteme, die für eine Regulierung vor allem des Blut-pH-Wertes sorgen. Problematisch wird es erst dann, wenn die Übersäuerung überhandnimmt.

Man unterscheidet zwischen Säurequellen von außen und einer körpereigenen Säurebildung (beim Eiweißstoffwechsel entstehen z. B. Phosphor- und Schwefelsäure).

Meiden sollte man daher vor allem Lebensmittel/Getränke u. a. wie

  • Alkohol
  • Fleisch
  • Getränke mit Kohlensäure
  • Kaffee und schwarzer Tee
  • Nikotin
  • Weißmehlprodukte
  • Zucker, Süßigkeiten, gesüßte Getränke

Allerdings führt auch negativer Stress (sogenannter Disstress) zu einer vermehrten Säurebildung im Körper. Extreme Emotionen können nämlich bewirken, dass vermehrt Mineralstoffe und Vitamine verbraucht werden, weil sich unzählige Nervenzellen entladen und das Nervensystem auf Hochtouren arbeitet.

Nun wissen wir, was den Säure-Basen-Haushalt aus seiner Balance bringen kann. Aber viel wichtiger ist natürlich, wie wir positiv auf ihn einwirken können. Zuallererst: Vegetarier und Veganer haben es hier besonders „leicht“, da sie schon auf die meisten tierischen Produkte verzichten, die ansäuernd auf den Körper wirken.

Basenbildende Nahrungsmittel

(Ich liste nur ein paar exemplarische auf, um einen ersten Einblick zu geben; außerdem hier dann bitte wieder zusätzlich auf die individuelle (Histamin-)Verträglichkeit achten):

GEMÜSE (z. B. Blumenkohl, Brokkoli, Fenchel, Gurke, Karotte, Kartoffel, Kohlrabi, Paprika, Pastinake, Rettich, Rote Bete, Rotkohl, Spitzkohl, Süßkartoffel, Zucchini etc.)

OBST (auch getrocknet, z. B. Apfel, Aprikose, Birne, Honigmelone, Kirsche, Mango, Pflaume, Pfirsich, Weintraube etc.)

SAMEN UND NÜSSE (z. B. Kokosflocken, Kürbiskerne, Leinsamen, Mandeln, Pistazien, Sesam, Sonnenblumenkerne etc.)

KRÄUTER & GEWÜRZE (z. B. Basilikum, Dill, Kurkuma, Majoran, Nelken, Oregano, Petersilie, Pfeffer, Schnittlauch, Zimt etc.; vor allem Kräutertees sind super!)

Interessant: Wir können nicht schmecken, ob ein Lebensmittel sauer oder basisch reagiert. Saure Basenbildner sind beispielsweise Ingwer, Kiwi, Orangensaft, Zitrone etc.

Tipp: Basica Basenpulver zur Unterstützung

Basische Ernährung, Basenpulver

Jeder kennt das: Es gibt Zeiten, da schafft man es nicht, sich so gesund und ausgewogen zu ernähren, wie man es gerne möchte oder da ist man nun mal gestresster oder belasteter als sonst. Und genau in diesen Zeiten lohnt sich zur allgemeinen Unterstützung die Einnahme eines Basenpulvers. Deshalb möchte ich dir heute das Basica® Basenpulver Vital pur empfehlen. Basenpulver gibt es nun wirklich zuhauf auf dem Gesundheitsmarkt. Was dieses Pulver von Basica meiner Meinung nach aber auszeichnet ist die Tatsache, dass es ganz ohne Zusatzstoffe, Zucker, Aromastoffe, Süßstoffe, Gluten und Lactose auskommt. Gerade auf diese beigemischten Stoffe reagieren sensible Menschen wie wir oft und schnell. Und da sie so versteckt sind, findet man nur selten den wahren Auslöser von plötzlich auftretenden Beschwerden. Und man wundert sich, was die Industrie einem Nahrungsergänzungsmittel noch alles so beimischen kann.

Kleiner Tipp am Rande: Lies dir mal die Liste der Inhaltsstoffe auf einem günstigen Brausetablettenröhrchen durch. Da möchte man sich etwas Gutes tun und löst eigentlich nur Zusatzstoffe auf, damit das Pülverchen auch allen mundet. Aus diesem Grund habe ich mich ganz bewusst für ein Basenpulver ohne zusätzlichen Schnick Schnack entschieden. Da das Basenpulver von Basica® „pur“ ist, hat es auch so gut wie keinen Geschmack. Ich finde das gut, denn es lässt sich in Wasser oder Saft aufgelöst trotzdem wunderbar trinken. Das Basenpulver ist zusammengesetzt aus basischen Mineralstoffen und wertvollen Spurenelementen wie Calciumlactat, Natriumcitrat, Kaliumcitrat, Magnesiumcitrat, Zinkcitrat, Chromchlorid, Natriummolybdat, Natriumselenat und ist in kleine Portionssticks abgepackt (super praktisch, so hat man immer die richtige Menge parat und kann sich die Sticks auch für unterwegs oder fürs Büro mitnehmen).

Übrigens: Der alkalisierende Effekt dieses Basenpulvers beruht auf dem Citratanteil. Der Abbau von Citrat im Stoffwechsel verbraucht nämlich Säure. Basica empfiehlt, jeweils morgens und abends den Inhalt eines Sticks in Wasser aufgelöst zu trinken. Es kostet zwar logischerweise mehr als die billigen Brausetabletten aus der Drogerie, aber die Reinheit und die Herstellung in Deutschland rechtfertigen den Preis. Hier kannst du das Basica® Vital Pur Basenpulver bestellen.

Basica Basenpulver Vital pur Inhaltsstoffe

By the way: Ich habe gelesen, dass ein Glas Wasser mit aufgelöstem Basenpulver sogar den Appetit auf fettes, süßes oder salziges Essen abdämpfen soll.

Noch mehr Tipps für einen ausgeglichenen Lebensstil

  • Genug trinken, denn ausreichend Flüssigkeit unterstützt den Körper, überschüssige Säure über die Niere auszuschwemmen.
  • Gut und ausreichend schlafen und gezielte Entspannungseinheiten in den Alltag einbauen
  • Tägliche Bewegung!

Und noch mehr nützliche Facts am Rande

  • Viele Wörter meinen das Gleiche: basisch = alkalisch; Base = Lauge
  • Wenn die pH-Werte im Blut ständig im sauren Bereich liegen, spricht man von einer Azidose. Ein Mensch kann nur wenige Minuten überleben, wenn sein Blut-pH-Wert auf 7,0 sinkt.
  • Hast du schon einmal deinen pH-Wert im Urin gemessen? (Nicht verwechseln: gibt keine Auskunft über den Blut-pH-Wert) Mit einem Indikatorpapier/Teststreifen kannst du beobachten, wie sich dein pH-Wert im Urin im Tagesverlauf verändert. Je nach Nahrungszufuhr, Tageszeit und körperlicher Leistung unterscheiden sich die Werte. Eine intensive Färbung des Urins (z. B. im Morgenurin) lässt auf viel Harnsäure schließen. Je durchsichtiger und wasserähnlicher der Urin ist, desto säurearmer (basischer) ist er. Fleischliche Kost macht den Urin eher sauer und pflanzliche Kost eher alkalisch.

Quellen u. a.:

Lange, Petra: Säure-Basen: Gleichgewicht der Kräfte, Köln, 2015.

www.healthyrockstar.at

Teile dieses Beitrags enthalten Werbung, spiegeln aber nichtsdestotrotz authentisch die Meinung der Autorin wider.

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2 Gedanken zu „Basische Ernährung und Basica Basenpulver

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