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Basische Hautpflege mit P. Jentschura Basenbädern

Neulich bin ich in der Zeitschrift natur & heilen (Heft Juni 2017) auf den interessanten Aspekt der basischen Hautpflege gestoßen. Mir war zwar der Ansatz des ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalts bewusst, aber dennoch waren mir viele Punkte in dem Artikel neu. Und obwohl ich schon so viel über das Thema Haut und ihre richtige Pflege gelesen habe, ging mir beim Lesen ein kleines Lichtlein auf. Es war wie ein AHA-MOMENT, den ich nun mir dir teilen möchte, weil mich einige dieser Sichtweisen so faszinieren. Und ich berichte dir von meinen tollen Erfahrungen mit dem Basenbad “MeineBase” von P. Jentschura.

Die Haut als Ausscheidungsorgan

  • Die Haut wird als eine Art „dritte Niere“ betrachtet und unterstützt die Entgiftung des Körpers. Die Haut ist demnach eine Art Ventil, über das der Körper Gift- und Schadstoffe ausscheiden kann. Sie ist also in der Lage, in gewissen Maßen die Aufgaben von versagenden Organen wie der Leber, den Nieren oder dem Darm zu übernehmen. Scheinbar ist es sogar möglich, Patienten mit fortgeschrittenen Nierenfunktionsstörungen durch häufige Saunagänge noch eine Zeit vor einer nötig werdenden Dialyse zu bewahren.

Übersäuert, was heißt das eigentlich?

  • Ein gewisses Maß an Säuren kann unser Körper alleine ausleiten. Dafür braucht er allerdings sogenannte basenbildende Mineralien wie Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium oder Eisen. Bei einseitiger oder zu säurelastiger Ernährung kommt der Körper alleine nicht mehr hinterher und greift zur Unterstützung auf die körpereigenen Mineraldepots in Knochen, Nägeln, Haaren und Knorpel zurück, die dann dort fehlen und sich z. B. durch Mangelerscheinungen bemerkbar machen. Zudem lagern sich die Säuren im Bindegewebe an und führen dazu, dass das Gewebe nicht mehr richtig versorgt werden kann und Widerstandskraft, Festigkeit und Elastizität der Haut nachlassen.

Der pH-Wert

  • Der pH-Wert der Haut ist sauer, die gemessenen pH-Werte liegen meist im Bereich zwischen 5-6. Diese Werte bilden die Realität des Säureschutzmantels der Haut ab, sind aber – Achtung! – keine Idealwerte. Vor ca. 50 Jahren lagen die pH-Werte nämlich noch höher und waren damit nicht so sauer wie heute. Ein Baby kommt mit einem deutlich höheren pH-Wert (über 7) auf die Welt, da das Fruchtwasser der Mutter einen pH-Wert über 8 hat. Ab 7 beginnt die Grenze von Säure zu Base, dieser Bereich wird als neutral bezeichnet. Außerdem ist zu beobachten, dass, je kränker ein Mensch wird, desto saurer sein Milieu ist. Das kommt, weil die Haut als Ausscheidungsorgan  versucht, die belastenden sauren Stoffe aus dem Körper zu leiten. Wenn man nun durch Pflege- und Reinigungsprodukte (die ja einen sauren pH-Wert haben, weil sauer = vorherrschendes Hautmilieu) die Haut von außen zusätzlich besäuert, passiert folgendes: Der Körper kann sich nicht mehr richtig entgiften, weil die sogenannte Osmose nicht richtig funktioniert.

 Das Prinzip der Osmose ermöglicht erst eine Reinigung der Haut

  • Unter Osmose versteht man die Diffusion durch eine semipermeable Membran. Das Prinzip beschreibt grob gesagt, dass sich unterschiedliche Werte auf zwei Seiten dieser Membran immer versuchen anzugleichen. Durch das vorherrschende Konzentrationsgefälle wandern die Säuren aus dem Körper dorthin, wo es weniger sauer ist: zur Hautoberfläche. Wenn nun die Hautoberfläche durch die saure Körperpflege sauer bleibt oder noch saurer wird, existiert kein ausreichendes Konzentrationsgefälle mehr. Im schlimmsten Fall kann sich die Osmose also auch umdrehen und die Säuren wandern von außen IN den Körper.

Basisch-mineralisches Körperpflegesalz MeineBase von P. Jentschura

Basische Körperpflege Meine Base P. Jentschura

Kommen wir nun zu den Basenbädern, die diese natürliche Ausscheidungsfunktion der Haut optimal nutzen: Die Sache stellt sich relativ simpel dar. Man badet in basischem bzw. alkalischem Wasser und der Säureüberschuss wird über die Haut durch die Osmose neutralisiert. Ich habe mich für das Basenbad “MeineBase” von P. Jentschura entschieden und habe zum Test eine kleine Größe im Reformhaus gekauft. Ich habe selbst schon super viele verschiedene Pflegebäder für die Haut ausprobiert, von Nachtkerzenöl bis Totes Meer Salz, aber ich muss ehrlich sagen, dieses Basenbad gefällt mir vom Hautergebnis bisher am besten. Ich habe mich nach der Lektüre des Zeitschriftenartikels einfach mal drauf eingelassen und fand es echt klasse, weil die Haut durch das Basenbad zur eigenen Rückfettung angeregt wird. Anders als bei Ölbädern legt sich also nicht bloß ein Film auf die Haut, sondern die Haut fühlt sich WIRKLICH richtig angenehm geschmeidig und zart hinterher an. By the way brennt es auch nicht wie beim reinen Toten Meer Salz. Wenn man sehr übersäuert ist, kann es in Folge der Säure-Basen-Reaktion zu Salzbildungen in der Badewanne kommen.

Hier noch einmal kurz und knapp die Vorzüge einer basischen Körperpflege:

  • Entsäuerung des Organismus
  • Entzug des sauren Lebensmilieus der Pilze
  • Optimale Selbstfettung der Haut
  • Angenehmer Körpergeruch
  • Regeneration
  • Entspannung

In meinen Augen ist das eine Win-Win-Situation: Man entsäuert den Körper und hat gleichzeitig hinterher richtig geschmeidige Haut. Das wiederum hat noch einen anderen positiven Effekt: Man braucht sich im Anschluss nicht eincremen  – das wäre sogar kontraproduktiv. Denn durch Cremes würde man die Poren wieder verschließen und die einsetzende Entsäuerung sowie die Rückfettung der Haut stoppen. Man braucht allerdings etwas Geduld, denn die Osmose beginnt erst nach ca. 45 Minuten und mindestens so lange sollte man auch in der Wanne liegen.  Aber keine Angst, man wird durch das basische Wasser weniger schrumpelig und falls das Wasser zwischendrin etwas abkühlt, kann man ruhig etwas warmes Wasser nachfließen lassen. Ob das Badewasser nun wirklich basisch genug ist, um die Ausscheidungsfunktion der Haut anzuregen, kann man mit pH-Streifen nachvollziehen, wenn man möchte. Das Basenbad „MeineBase“ von P. Jentschura enthält neben den wichtigen Mineralien auch noch acht gemahlene Edelsteine (Achat, Karneol, Citrin, Chrysopras, Chalcedon, Saphir, Bergkristall und Onyx), die eine zusätzliche energetische Wertigkeit bringen sollen.

Wenn dir ein Vollbad zu umständlich ist, kann man „MeineBase“ auch als Sitz- oder Fußbad benutzen. Übrigens: „MeineBase“ ist mit dem Preis Reformware des Jahres 2013 und mit dem Leserpreis 2014 & 2015 des Magazins natürlich ausgezeichnet worden und das mag schon was heißen. Übrigens: Von P. Jentschura gibt es noch viele weitere Produkte, die dem Erhalt des natürlichen Säure-Basen-Haushalts dienen können, wie einer basischen Duschlotion, Wickel für den Körper oder verschiedene Bürsten, die die Effektivität der Ausleitung erhöhen.

Bild von den verschiedenen Größen von "MeineBase"
Quelle: Jentschura International GmbH
Bild von der Duschlotion "BasenSchauer"
Quelle: Jentschura International GmbH
Bild Körperwickel
Quelle: Jentschura International GmbH

Teile dieses Beitrags enthalten Werbung, spiegeln aber nichtsdestotrotz authentisch die Meinung der Autorin wider.

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Ein Gedanke zu „Basische Hautpflege mit P. Jentschura Basenbädern

  1. Danke für den Beitrag über Hautpflege mit Jentschura Produkte. Eine Bekannte hat mir erzähl, dass sie diese Produkte zur Hautpflege verwendet. Mir war gar nicht bewusst, dass die Haut in den Abbau von Gift- und Schadstoffe mit eingebunden ist.

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