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Meine besten Hitze-Haut-Hacks

Hitzewelle ahoi! Ich wohne in einer Dachgeschosswohnung und so sehr ich die Wohnung mag, so sehr kann das Leben dort im Sommer zu einer echten Herausforderung werden. Jedes Jahr im Sommer merke ich, dass übermäßiges Schwitzen und Hitze mir und meiner Haut nicht gut bekommen. Aus diesem Grund habe ich mit der Zeit ein paar HITZE-HAUT-HACKS für mich etabliert, die ich gerne mit dir teilen möchte!

Gerd Altmann/Pixabay.de

KLIMAGERÄT: Ich habe ein mobiles Klimagerät, in das man zusätzlich kaltes Wasser einfüllen kann. Ist effektiver als ein reiner Ventilator, kommt aber gegen hohe Temperaturen auch nicht mehr so recht an. Eine richtige Klimaanlage benötigt leider einen Zugang nach draußen, das war mir irgendwie zu umständlich.

NASSE HANDTÜCHER und WICKEL: Kleine Handtücher befeuchten die Haut gut und bei leichtem Luftzug verstärkt sich die kühlende Wirkung. Kann man sich vorm Schreibtisch mal in den Nacken legen oder abends auf die Beine. Mullbinden, die ich vorher in abgekühlten schwarzen Tee getränkt habe, kühlen auch und helfen zusätzlich bei Juckreiz auf der Haut – gerade in den ja oft betroffenen Armbeugen (siehe dazu auch meine Fünf Tipps gegen Juckreiz).

KÜHLPACKS und Bettzeug in den Gefrierschrank: Kühlpacks aus dem Gefrierschrank in ein Papiertuch wickeln und auf die Haut legen (auf keinen Fall auf die bloße Haut, das ist zu kalt) . Wenn ich im Bett liege, mag ich es, mir eins aufs Kopfkissen zu packen und so den Hinterkopf zu kühlen. Kühlpacks sind auch generell ein Super-SOS-Tipp (für die Nacht) und man sollte immer genug im Gefrierschrank vorhalten. Man kann auch mal probieren, den Bettbezug und/oder den Schlafanzug vor dem Zubettgehen kurz in den Gefrierschrank zu packen. Wem das zu umständlich ist, der nimmt eine Wärmflasche und füllt sie mit kaltem Wasser.

KALTES FUSSBAD: Ich habe mir eine kleine Wanne für die Füße besorgt. Da einfach Wasser reinfüllen und Füße reintauchen. Super Sache, vor allem, wenn man im Homeoffice arbeitet.

THERMALWASSER: Gesicht und Körper regelmäßig mit Thermalwasser einsprühen (entweder das von Avène oder das von La Roche-Posay) – das am besten vorher im Kühlschrank lag.

ANTIPILZ-VORSORGE: Durch das vermehrte Schwitzen habe ich stärker mit meiner Sensibilität auf den Pityrospon Pilz zu tun als sonst. Ich merke, dass sich der Juckreiz gerade in den Hautfalten verstärkt (unterm Busen, an den Achseln und so – ich denke wir verstehen uns). Ich nutze also öfter mein Antipilzshampoo (z. B. Terzolin®) und creme mich mit meiner Antipilzsalbe (z. B. Adiclair®) ein.

MIT BASENBAD ABTUPFEN: Um nicht ein ganzes Bad zu machen, löse ich etwas Basenbadpulver (z. B. MeineBase® von P. Jentschura) in einem Becher auf und tupfe Gesicht & Körper mehrmals täglich mit der Lauge ab. Das erfrischt, unterstützt die Regeneration der Haut und schafft zusätzlich ein Milieu, in dem sich Pilze nicht mehr wohlfühlen.

BABYPUDER und HEILERDEPULVER: Beides kann man super in den Hautfalten verteilen, damit Schweiß und Bakterien sofort aufgenommen werden. Hilft auch, damit sich Hautstellen nicht wund scheuern.

FENISTIL: Manchmal bekomme ich durch übermäßige Wärme zusätzlich kleine Pickel und Quaddeln auf der Haut. Dann hilft mir Fenistil®, denn das blockiert als Antihistaminikum die Ausschüttung von Histamin auf der Haut. Da ich auch sehr schnell zu allergischen Reaktionen neige und nicht gleich eine Tablette nehmen will, greife ich lieber erst einmal zu Fenistil®. Sollte natürlich nicht zur Gewohnheit werden.

Was sind deine besten Hitze-Haut-Hacks?

Info: Ich habe mir die Produkte selber gekauft und bekomme von den Firmen keinerlei Vergütung für diesen Beitrag. Der Beitrag enthält aber Affiliate Links. Wenn du über diese Links etwas bestellst, unterstützt du Kratz und Maus

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